Arnsberg beteiligt sich an "Zukunftswerkstatt Demenz"

Im Rahmen des Förderprogramms „Zukunftswerkstatt Demenz“ des Bundesministeriums  für Gesundheit beteiligt sich Arnsberg mit dem Demenz-Netzwerk „Arnsberger Lern-Werkstadt Demenz“ an dem Teilprojekt „DemNet-D“ (Multizentrische interdisziplinäre Evaluationsstudie von Demenznetzwerken in Deutschland).

"In dem Forschungsprojekt wollen wir herausfinden, welche örtlichen Strukturen sich positiv auf die Lebensqualität von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen auswirken", sagt Projektleiter Martin Polenz von der Fachstelle Zukunft Alter. "Insgesamt beteiligen sich 13 Demenz-Netzwerke und vier wissenschaftliche Einrichtungen, um dieser Frage nachzugehen."

Dabei geht es auch um die Frage, wie Familien das Leben mit Demenz organisieren. In Arnsberg können insgesamt 55 Menschen mit Demenz zusammen mit ihrer jeweiligen Hauptbezugsperson - meistens ein Angehöriger - Auskunft geben darüber, wie sie Leben, wie es ihnen geht und welche Angebote sie wahrnehmen. 

Die Befragungen werden durchgeführt von Manuela Völkel von der Fachstelle Zukunft Alter der Stadt Arnsberg. "Die Teilnehmer können selbst entscheiden, ob ich sie besuchen kommen soll oder ob das Gespräch bei mir im Büro stattfinden soll", sagt sie.

Noch werden Familien gesucht, die sich an der Befragung beteiligen möchten. Sie können sich melden bei

Manuela Völkel
Stadt Arnsberg
Fachstelle Zukunft Alter

Lange Wende 16 a
59755 Arnsberg

Telefon: 02932/201-2213
E-Mail: m.voelkel@arnsberg.de

 

Alle Informationen hierzu finden Sie hier und hier.

Das DemNet-D-Forschungsprojekt auf den Seiten des Bundesministeriums für Gesundheit  finden Sie hier.